Die Mühle

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Die Floecksmühle im naturgeschützten Nettetal bei Ochtendung, 15 Kilometer westlich von Koblenz, galt bis zu dem Mühlensterben in den 1960er-Jahren als größte Getreidemühle des damaligen Kreises Mayen. Der Standort an der Nette ist bis ins Mittelalter hin belegt. Die Gebäudeteile stammen überwiegend aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Turm und Wirtschaftsgebäude wurden im Jahre 1920 von Servatius Floeck in Betonbauweise mit Eisenarmierung errichtet und mit Nettesand verputzt.

Anfang der 60er-Jahre hat man ein Wasserkraftwerk eingebaut, das 25 Haushalte mit Strom versorgen kann. Durch eine hochmoderne Rechen-Anlage wird der Fischbestand in der Nette geschützt. Das idyllisch gelegene Gebäudeensemble beherbergt heute ein renommiertes Ingenieurbüro für Städtebau und Ingenieurwesen sowie Wohnungen für drei Familien. Die direkte Einbindung in die Natur hat einen stressfreien Effekt auf die Lebensqualität dieser Familien.